Machen Sie mit am Abend des 5. August von 21 Uhr bis 0:15 Uhr auf dem Platz vor der Kirche St. Sebastian! (6. August, 0:15 Uhr entspricht 8:15 Uhr in Hiroshima, dem Zeitpunkt der Atombombenexplosion vor 65 Jahren) - Das Programm für die Würselener "Nacht der 100.000 Kerzen" und weitere Informationen in den Anhängen!
Mahnwache "Trauer und Protest"
Die Würselener Initiative für den Frieden ist entrüstet über das unmenschliche Vorgehen des israelischen Militärs gegen die Friedensaktivisten, die mit den 'Free-Gaza-Schiffen' Hilfsgüter in den von Israel blockierten Gaza-Streifen bringen wollten.
Lesen Sie die Pressemitteilung von unserer Mahnwache am 1. Juni im Anhang!
Protest gegen den brutalen Überfall Israels auf die 'Free-Gaza'-Schiffe
Unsere gemeinsame Presseerklärung mit dem 'Aachener Friedenspreis' und dem 'Aachener Friedensmagazin' lesen Sie im Anhang
Marc Thörner: "Afghanistan Code"
Lesen Sie den Presseartikel aus der An/AZ zu Lesung und Vortrag mit dem Journalisten und Autor Marc Thörner vom Mittwoch, dem 23. Juni, in Würselen im Anhang!
Weltmacht Europa - auf den Weg in weltweite Kriege?
Unsere Pressemitteilung zu dieser gelungenen Veranstaltung lesen Sie im Anhang
3. Würselener Appell
Folgenden Brief haben wir an alle Bundestagsabgeordneten geschickt:
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Sehr geehrte Damen und Herren der Bundestagsfraktionen
Es herrscht Krieg in Afghanistan. Selbst die Kanzlerin und der Verteidigungsminister nennen den militärischen Einsatz dort jetzt auch Krieg. Das Mandat, das der deutsche Bundestag für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan beschlossen hat, deckt Kriegshandlungen nicht ab. Nach unserem Grundgesetz ist Krieg nur als Verteidigung unseres Landes erlaubt. Um Krieg in Afghanistan mit deutscher Beteiligung führen zu können, muss folglich der Bundestag ein völlig neues Mandat beschließen, das beinhalten müsste, dass Deutschland gegen die sogenannten 'Aufständischen' in Afghanistan einen Verteidigungskrieg führt.
Da letzteres, selbst rein juristisch, kaum vorstellbar ist, fordern wir Sie auf, nach §8 Parlamentsbeteiligungsgesetz die Zustimmung zum Einsatzmandat für Afghanistan zu widerrufen.
Mit freundlichen Grüßen
ErstunterzeichnerInnen:
Helene Klein, Dr. Ansgar Klein, Anka Erdweg, August Rößner, Barbara Krude, Günter Döring, Jürgen Heiducoff, Otmar Steinbicker, Dr. Matthias Wendt
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lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung im Anhang!
Bitterer Karfreitag
Für welche Ziele haben in Afghanistan wieder drei deutsche Soldaten den Tod, weitere fünf schwere Verletzungen und ungezählte Traumatisierung erlitten? Ein grelles Licht auf die irrsinnigen Militäreinsätze wirft auch die traurige Tatsache, dass in dem gleichen Gefecht fünf afghanische Soldaten durch Feuer deutscher Soldaten getötet wurden.
Der einzige Grund, nicht schon längst auf Waffenstillstand hinzuarbeiten, scheint zu sein: 'Die NATO darf nicht verlieren'. Alles andere, wie Schutz der Menschenrechte oder Staatsaufbau, ist angesichts des alles zerstörenden Krieges unglaubwürdig.(HAKlein)
Weitere Beiträge:
"Dilemma Afghanistan", Auszug aus einem Leserbrief von August Rößner an die AZ: s.Anhang
"Verhandeln jetzt!" von Jürgen Heiducoff, (übernommen von www.aixpaix.de): s.Anhang
"Für uns sind sie nicht gestorben", Pressemitteilung von Monty Schädel (DFG-VK): s.Anhang
Bundesweite Demonstration gegen Afghanistan-Krieg in Berlin 20. Februar 2010

Aachener Friedenspreis und Würselener Initiative für den Frieden waren dabei!
"Die Öffentlichkeit wird getäuscht"
Jürgen Heiducoff, der ehemalige militärpolitische Berater des deutschen Botschafters in Kabul, krtisiert in der AN die Londoner Afghanistan-Konferenz und die Afghanistan-Politik der Bundesregierung.
Lesen Sie das Interview Jürgen Heiducoffs mit der AN im Anhang