StartseiteAktuellesJuli-Mahnwache, Montag, 4.7., 19 Uhr, am Aachener Elisenbrunnen

Die Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“ lädt ein zu Information und Diskussion zum Thema: „Drohpotential der NATO gegenüber Russland“. Näheres in unserer Pressemitteilung:

„Das ‚Säbelrasseln und Kriegsgeheul“, wie Außenminister Steinmeier das kürzlich durchgeführte massive NATO-Manöver ‚Anakonda‘ in Polen nennt, wird u.a Thema der Juli-Mahnwache der Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“ (AAG)  am 4.7. um 19 Uhr am  Elisenbrunnen sein.“ kündigt Dr. Ansgar Klein, einer der Sprecher der AAG an. „Die Kriegsmaschinerie, die die NATO zur Zeit an der Westgrenze Russlands aufbaut, ist im höchsten Maße gefährlich. Derartige Provokationen können den derzeitigen kalten Krieg zwischen NATO und Russland an den Rand eines heißen Krieges bringen.“ betont Klein. „Anfang der 80er Jahre hatten ähnliche Militäraktionen der US-geführten NATO fast einen Nuklearkrieg ausgelöst, wie es der ‚arte‘-Film „Die Methode Reagan“ eindringlich zeigt.“

Die AAG will das ‚Drohpotential der NATO gegenüber  Russland“, so das Thema der Juli-Mahnwache, von verschiedenen Seiten beleuchten. Lutz Pietrusky aus Simmerath will auf die Gefahren eingehen, die die neuen Atomwaffen und die neuen US-Raketenbasen in Polen und Rumänien darstellen. Hubert Heck, Vorstandsmitglied der Aachener LINKEN, wird über die Bedrohungen durch die in Büchel, Südeifel, lagernden US-Atombomben und über die dort laufenden Protestaktionen der Friedensbewegung berichten. Franz-Josef Surges will über die Gefahren weiterer Aufrüstung sprechen und zum Feindbild ‚Russland‘ Stellung nehmen und Ute Koite die Folgen der gegen Russland verhängten Sanktionen erläutern. Dr. Klein wird die NATO-Osterweiterung und die Verlagerung von NATO-Truppen- und schwerem Kriegsgerät in die baltischen Staaten und nach Polen ins Visier nehmen. Moderieren wird Helene Klein.

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