StartseiteLesetippsNoch mehr Geld fürs Kriegführen, Frau von der Leyen?
Ein Leserbrief von Albert Sous, Würselen:
“ Mich treibt die Bundeswehr an, ich bin zielorientiert, könnte auch einen Daxkonzern leiten“.  Es reicht ihr nicht, dass ihre Soldaten in den Kampfgebieten die zu bombadierenden Ziele aussuchen, wobei oft auch Schulen und Krankenhäuser ausgelöscht werden.
Ich spreche von der deutschen Verteidigungsministerin, Mitglied der Christlich-Demokratischen-Union, Mutter vieler Kinder, Frau Ursula von der Leyen.
Ihr Verteidigungsetat ( 36,6 Milliarden) für das kommende Jahr ist der höchste Einzeletat 2017, den sie als zu niedrig einstuft.
Sie wird in ihrem unersättlichen Kampfgeist, die Bundesbürger im eigenen Land zu schützen, mit einem Nachschlag rechnen können.
Mit einem Zehntel dieses Etats könnte man die größte Not in Krisengebieten mildern. Das würde man von einer Christlich-Demokratischen Politik erwarten.

Unsere christlichen und sozialen Regierungslenker haben sich zu Speichelleckern der amerikanischen Regierung gemacht.

Die USA hat uns wieder in Frontstellung gebracht, gegen Russland Sanktionen zu erzwingen und mit rund 1.000 deutschen Soldaten bei Natomanövern vor russischen Grenzen aufzumarschieren.
Zudem unterwerfen sich europäische Regierungen den geheimen amerikanischen Handelsabkommen.
Europäische Werte in jeglicher Hinsicht opfern wir diesen Dispoten.
Der noch amtierende amerikanische Präsident, der als Farbiger soviel ändern wollte, erlebt zur Zeit die Anfänge eines Bürgerkrieges zwischen Schwarz und Weiß.
Die amerikanische Regierung ist durch ihre Eroberungskriege allein verantwortlich für das, was die Welt zur Zeit an Unheil erlebt. Statt sich zuallererst um Kriegsflüchtlinge zu kümmern, schloss sie als Erste ihre Grenzen.
Was Russland angeht, sind wir durch Äußerungen von Frau Merkel, Herrn Steinmeier und Herrn Schäuble wieder im Kalten Krieg angekommen.

 

 

 

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